Die klassische Homöopathie.

Die klassische Homöopathie.

Ich arbeite sehr gern mit der klassischen Homöopathie und durch eine genaue Anamnese und etwas Zeit findet man dann auch bei schwierigen Fällen ein passendes Mittel.
Die Homöopathie ist mittlerweile sehr bekannt. Manche halten nichts davon und sagen, dass es nichts bringt und andere wiederum haben festgestellt, was man damit erreichen kann.
Als ich am Anfang meines Studiums zum Tierheilpraktiker war, muss ich zugeben, dass ich in manchen Situationen mit dem Kopf geschüttelt habe. Manchmal habe ich auch gedacht: Was erzählen die für einen Quatsch, das kann doch nicht sein.

Probieren geht über Studieren

Aber dann habe ich einfach mal Einiges an homöopathischen Mitteln an meinen Tieren, bei meinen Kindern und an mir selbst ausprobiert. Als ich mal wieder mit einer Blasenentzündung beim Arzt war und Antibiotika bekam, half es schnell und ich war nach drei Tagen beschwerdefrei und nach der fünften Einnahme des Antibiotikums, dachte ich es wäre damit getan und ich hätte Ruhe. Aber nach einer Woche hatte ich die Entzündung wieder. Das Spiel wiederholte sich ganze dreimal. Bis ich mir dann beim vierten Mal ein passendes Homöopathisches Mittel bestellte und ich es trotz böser Schmerzen einnahm ohne Antibiotika. Ich hielt fünf Tage durch, bis die Schmerzen langsam nachließen. Dies ist nun 20 Jahre her und ich hatte seitdem nie wieder eine Blasenentzündung. Damals hatte ich zwei-dreimal im Jahr Last damit.

Seitdem bin ich absolut davon überzeugt!

Die Jahre nach meiner Ausbildung haben mich natürlich weiterhin bestätigt. Mir ist natürlich völlig klar, wo meine Grenzen sind und das viele Krankheiten in die Hände eines Arztes gehören. Leider gibt es genug Scharlatane und Menschen die glauben sie können jemanden Heilen, ob Mensch oder Tier, was manchmal einfach nicht funktioniert!

Jeder sollte einfach ganz klar wissen wo seine Grenzen sind!

Im Laufe der Jahre habe ich manchmal in der Praxis die Erfahrung gemacht, das sich die Kunden nicht daran halten, was ich Ihnen mitgeteilt habe. Das ist leider oft ein großes Problem. Es fängt schon mit der Verabreichung der Mittel an. Globulis werden mit ins Futter gemischt oder nicht oft genug gegeben. Dann heißt es, dass es nicht hilft, oder die Menschen haben nicht die Ausdauer und erwarten Wunder. Die Situation verbessert sich dadurch nicht.
Aber dieses betrifft zum Glück nur einen kleinen Teil. Die meisten hören zu und halten sich dran. So erkennen sie auch schnell einen Erfolg bei Ihren Tieren.